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Wenn es um Qualität geht, bleibt er bodenständig und setzt auf ein praktisches System, das auf fünf Bereichen basiert.
Menschen, Maschinen, Materialien, Methoden und das Arbeitsumfeld – all das spielt eine entscheidende Rolle. Für Rohstoffe wie Titanlegierungen, Edelstahl und andere kritische Materialien hat er ein dreistufiges Prüfverfahren mit vollständiger chemischer Analyse eingeführt. Die Qualität der eingehenden Materialien liegt aktuell bei 100 %. Im Maschinenbereich führt er monatliche Präzisionsprüfungen an allen Mazak-Bearbeitungszentren aus Japan durch, die Teil eines vorbeugenden Wartungsplans sind. Die Maschinenverfügbarkeit liegt konstant über 98 %. Er setzt außerdem auf DFM-Analysen (Design for Manufacturing) – also die frühzeitige Überprüfung von Konstruktionen auf einfache Herstellbarkeit – und das hat Kunden geholfen, Kosten zu senken. Ein Kunde aus der Medizintechnik konnte die Teilekosten allein durch Prozessoptimierungen um 18 % reduzieren. In der Fertigung verfügt jeder Bediener über entsprechende Zertifizierungen – beispielsweise als CNC-Senior-Techniker. Kritische Arbeitsschritte werden von verschiedenen Personen doppelt geprüft, und menschliche Fehler liegen unter 0,5 %.